Unser traditionelles Dürener Entenrennen an der Johannesbrücke zur Annakirmes

Ausgerichtet vom Förderverein und dem LC Düren-Rurstadt, konnte nach umfangreichen Vorbereitungen 2008 das erste Dürener Entenrennen auf der Rur gestartet werden. Zum Zeitpunkt der Annakirmes, die jährlich über 1 Million Besucher nach Düren lockt, gingen für das Programm „Kein Kind ohne Mahlzeit“ rund 100 Sponsorenenten und mehr als 2000 „Rennenten“ für ihre Besitzer auf die Reise zwischen den Rurbrücken der Stadt. Tausende von begeisterten Zuschauern verfolgten von den Ufern und Brücken aus den Rennverlauf. Die am schönsten gestalteten Sponsorenenten wurden – wie auch in späteren Jahren – nach dem Rennen in einer Ausstellung im Bürgerzentrum präsentiert.

Insgesamt konnten am Ende der Veranstaltung 15.000 € für die Mahlzeiten an Schulen bereitgestellt werden.

 

2009 wurde der Erlös des zweiten Entenrennens unter dem Motto „Ducks for kids“ dem Wiederaufbau eines zerstörten Abenteuerspielplatzes in der Stadt und zwei weiteren Projekten aus dem Bereich Jugendförderung gewidmet.

 

Die Einnahmen des Entenrennens in 2010 beliefen sich schon auf 50.000 € und kamen wieder dem Programm „Kein Kind ohne Mahlzeit“ zugute. Diese Zuwendung und zusätzliche Landesmittel machten die regelmäßige Schulverpflegung möglich, obwohl die Stadt nicht über ausreichende Mittel verfügte.

 

In den folgenden Jahren erzielten wir durch die Entenrennen und die Sponsorenenten jeweils erhebliche Geldbeträge, die den vorher festgesetzten Förderzielen und dem Feuerwehrfond für spontane und unbürokratische Hilfeleistungen zugeführt wurden.

  

       Der große Erfolg des Entenrennens soll fortgesetzt und in Düren zu einer Traditionsveranstaltung werden.

 

Das Förderziel „Kinder und Jugend in der Region“ wird weiter verfolgt und ist ergänzt worden durch ein Seniorenprogramm für benachteiligte ältere Menschen, um den Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur gerecht zu werden. Jährlich werden die Förderziele und Spendenzwecke, die der Lions Club Düren-Rurstadt mit seinem Förderverein verfolgen will, neu definiert oder spezifiziert. Das Hauptanliegen aber bleibt: Die Hilfen sollen Kindern, Jugendlichen, benachteiligten Familien und älteren Menschen in unserer Stadt zu Gute kommen.  Diese Ziele sind konform mit den Zielen der weltweiten LIONS-Bewegung. Der Einsatz der Lions und der Erfolg ihrer Aktivität fließt dabei Förderzielen zu, die auf anderem Wege – z.B. durch öffentliche Finanzierung – nicht realisiert werden können. Es braucht nicht weiter ausgeführt zu werden, dass der Bedarf an derartigen Zuschüssen von Jahr zu Jahr wächst. Auch in den kommenden Jahren hoffen wir auf eine große Beteiligung der Bevölkerung und insbesondere der Sponsoren, ohne die wir die vielen unterstützenden Maßnahmen nicht stemmen könnten. 

 

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen!

Und denken Sie daran: Nur wer teilnimmt, kann helfen und gewinnen ...